Hendrik Venjakob

Privat

Haferkamp 18a

47559 Kranenburg
0151 21236666

Mit Kontinuität für die nächsten Jahre!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mein Name ist Hendrik Venjakob, ich bin 35 Jahre alt, Zollbeamter von Beruf, verheiratet und wohne hier im schönen Nütterden. In meiner Freizeit engagiere ich mich gerne in verschiedenen Vereinen, bin fußballbegeistert, gehe gerne Joggen und Rad fahren und an freien Abenden findet man mich mit Leidenschaft in der Küche. Seitdem wir 2018 unser Haus fertig gebaut haben, bin ich am Wochenende auch gerne im Garten, wo ich mich mit der Gestaltung rund um die schöne Wildblumenwiese vor unserem Haus beschäftige. Neben meiner Frau Isabel, gehört mein Herz seit kurzer Zeit unserer Dalmatiner-Dame „Fleur“, mit der ich gerne im Reichswald spazieren gehe.
Ich habe die letzten sechs Jahre Sie im Gemeinderat vertreten und möchte die nächsten fünf Jahre als Fraktionsvorsitzender der SPD die Zukunft unserer Gemeinde für Sie mitgestalten.

 

Themen, die mich bewegen:

Warum kann nicht jeder Spielplatz so aussehen? Als Kind werden die Weichen für das Leben gestellt. Spiel, Spaß aber auch das Sozialverhalten möchte ich fördern. Auch wenn das Angebot an Spielmöglichkeiten in den heimischen Gärten sich in den letzten Jahren verändert hat, muss die Gemeinde in jedem Ortsteil einen Vollwertigen Kinderspielplatz aufweisen, der gerne von den Familien besucht wird. Hier geht es auch mal darum, kreativ zu werden und vielleicht mal einen Piratenspielplatz als Highlight anzulegen. Außerdem muss die Pflege der Spielplätze besser werden! Die Kinder sind unser aller Zukunft!

Die Feuerwehren brauchen gutes Equipment. Aber auch die eigene Gesundheit und Unversehrtheit der Kameradinnen und Kameraden muss im Vordergrund stehen. Hierfür müssen die Gebäude auf den neusten Stand gebracht werden, wenn das nicht geht, kommt auch die Verwaltung nicht um einen Neubau drum herum! Natürlich geht es hier hauptsächlich erstmal um das Gebäude in Kranenburg, aber auch das Gebäude in Nütterden und der anderen Ortswehren muss hier mit einbezogen werden. Geld sparen ist auch in meinem Interesse, aber hier wäre es ganz deutlich an der falschen Stelle!

Die Gemeinde Kranenburg wird vom Rettungsdienst zeitlich teilweise als letzte Ortschaft erreicht (z.B. Niel, Zyfflich oder Grafwegen). Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Gemeinde eine Rettungswache erhält und ein grenzüberschreitender Rettungsdienst praktiziert wird. Gerade unter dem Aspekt des demographischen Wandels ist das lebensnotwendig! Erlauben Sie mir die Erklärung: Wenn ich sage, ich setze mich dafür ein, kann ich als Kommunalpolitiker auch nicht mehr tun, als mit den zuständigen Stellen zu sprechen und das anzuregen. Zuständige Stelle ist hier der Kreis, bisher geleitet von einem durch die CDU aufgestellten Landrat und unterstützt von einer CDU-Kreistagsfraktion, die bisher alle Möglichkeiten dieses Thema anzupacken abgeschmettert haben!!! Wenn jetzt die CDU in Kranenburg der Meinung ist, diese Rettungswache auch zu fordern, freue ich mich darüber und sage willkommen bei der Idee, die wir 2015 schon gefordert haben! Ich habe als designierter Fraktionsvorsitzender schon über dieses Thema mit den Ansprechpartnern der Kreis SPD, hier in Form von Jürgen Franken, Spitzenkandidat der Kreis SPD und Peter Driessen als Kandidat für das Amt des Landrats, Gespräche geführt um dieses Thema nach der Wahl schnell anzupacken.

Das Dorfleben stützt sich viel auf das Miteinander in den Vereinen. Neben der gemeindlichen Jugendförderung brauchen wir auch eine Vereinsförderung, die mit unbürokratischen Finanzhilfen das Ehrenamt stärkt und den Vereinen hilft zu überleben.

Neben dem Bürgerbus können Mitfahrbänke die schnelle Hin- und Rückfahrt zum Einkauf nach Kranenburg oder Kleve unterstützen. So bleibt man auch im alter mobil.